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21,
2026
Dieser Leitfaden richtet sich an Bauherren/Nutzer, Architekten/Planer, Unternehmer und Gebaeudeadministratoren, die eine Brandschutztuer waehlen ...

Schaumlöscher gehören zur Standardausrüstung der Brandbekämpfung und sind unverzichtbar zur Bekämpfung von Bränden der Klassen A (feste Stoffe wie Holz, Papier, Textilien) und B (brennbare Flüssigkeiten). Sie wirken, indem sie eine geschlossene Schaumschicht über das brennende Material legen, den Sauerstoffzutritt unterbinden, die Oberfläche kühlen und so eine Wiederentzündung verhindern. Empfohlen für Bereiche mit gemischten Brandrisiken.
Wirksam gegen Brände der Klassen A und B: Schaumlöscher sind besonders effizient bei Bränden mit festen brennbaren Stoffen und brennbaren Flüssigkeiten. Der Schaum versiegelt die Oberfläche des Brandgutes, erstickt das Feuer und verhindert seine Ausbreitung.
Kühl- und Erstickeffect: Der Schaum kühlt die brennende Oberfläche, senkt deren Temperatur und stoppt den Verbrennungsprozess. Gleichzeitig trennt er das Brandgut vom Sauerstoff und beugt einer Rückzündung vor.
Breite Anwendbarkeit: Dank ihrer Eignung für Brandklassen A und B sind Schaumlöscher in gewerblichen, industriellen und auch in Wohngebäuden sinnvoll einsetzbar.
Gewerbegebäude und Büros: Ideal, wo Risiken durch feste brennbare Stoffe und brennbare Flüssigkeiten bestehen, etwa Möbel, Papier oder Bürotechnik.
Lager und Industrie: Empfohlen in Lagerbereichen mit brennbaren Flüssigkeiten oder anderen combustiblen Materialien; häufig auch in Werkstätten und Produktionsstätten.
Fahrzeuge und Transport: Aufgrund der Eignung für brennbare Flüssigkeiten und feste Stoffe sind Schaumlöscher für Fahrzeuge und Lkw sinnvoll, die Gefahrstoffe oder brennbare Materialien transportieren.
Schaumlöscher geben einen flüssigen Löschmittelschaum ab, der sich beim Austritt ausbildet und das Brandgut flächig abdeckt. Die Schicht schirmt den Brandherd vom Sauerstoff ab und kühlt die Oberfläche, wodurch eine Wiederentzündung verhindert wird. Besonders wirksam bei Bränden mit brennbaren Flüssigkeiten wie Benzin, Ölen oder Lösungsmitteln.
Ausbildung: Wie bei allen Feuerlöschern sollten benannte Personen im sicheren Umgang mit Schaumlöschern geschult sein und wissen, wie sie im Ernstfall korrekt vorgehen.
Nicht bei elektrischen Bränden: Für Brände an unter Spannung stehenden elektrischen Anlagen nicht geeignet – in solchen Fällen z. B. CO2-Löscher verwenden.
Regelmäßige Prüfungen: Löscher turnusmäßig prüfen lassen, um Funktion und Sicherheit zu gewährleisten; zudem Behälterintegrität und Druckanzeige kontrollieren.
Alle verfügbaren Schaumlöscher erfüllen die einschlägigen nationalen und internationalen Vorschriften und Normen (z. B. DIN EN 3). Sie sind für verschiedene Einsatzbereiche zertifiziert und gewährleisten, dass Ihre Löschtechnik aktuellen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen entspricht.
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